GlobalConnect startet globales Infrastrukturprojekt

In den kommenden zwölf Monaten startet GlobalConnect als Infrastrukturanbieter mit einem neuen, großen Projekt: Es wird mit der Verlegung eines neuen Glasfaserkabels mit Mega-Kapazität begonnen. Es reicht vom äußersten Norden Schwedens bis nach Berlin. Das Kabel wird neue und bestehende Kunden in der Region mit Hochgeschwindigkeitsverbindungen und -kapazitäten versorgen. Zudem werden die verbundenen Länder als attraktives Gebiet für Investitionen in der globalen Technologiebranche zukunftssicher.

 

Nordhalbkugel als idealer Standort für Infrastruktur

Regina Donato Dahlström

Das Projekt wird in erster Linie das Großkundengeschäft von GlobalConnect und GlobalConnect Carrier versorgen, das auf den Bedarf von Tech-Giganten mit hohem Kapazitätsbedarf, Carriern und Systemintegratoren ausgerichtet ist.

„Dies ist das größte digitale Infrastrukturprojekt, das wir in den letzten Jahren in den nordischen Ländern gesehen haben. Eine robuste und zukunftssichere Infrastruktur für Daten mit hoher Kapazität ist für globale Technologieunternehmen, die die nordischen Länder als potenzielles Niederlassungsgebiet betrachten, von entscheidender Bedeutung“, sagt Regina Donato Dahlström, CEO von GlobalConnect Carrier.

In den letzten Jahren hat sich die nordische Region für einige der größten Technologieunternehmen der Welt als Standort für Rechenzentren etabliert, da die Region aufgrund ihrer Lage auf der Nordhalbkugel eine natürliche Kühlung, einen guten Zugang zu Ökostrom, viel Platz und eine grundsätzlich solide Infrastruktur bietet.

 

3 Millionen Mal mehr Daten als Standardkabel

Martin Lippert CEO GlobalConnectDas in diesem Projekt verwendete Backbone-Glasfaserkabel kann drei Millionen Mal mehr Daten verarbeiten als die Standardkabel, die üblicherweise für den Anschluss von Privathaushalten verwendet werden. Diese Art von Glasfaserkabel mit Mega-Kapazität ist unerlässlich, um große Datenmengen von den nordischen Ländern nach Europa und in den Rest der Welt zu transportieren. Das Projekt wurde gerade erst begonnen, und GlobalConnect hat das ehrgeizige Ziel, es innerhalb von zwölf Monaten abzuschließen.

„Der Bau dieser Hochleistungsautobahn ist ein wichtiger Schritt auf unserem Weg, der führende Anbieter digitaler Infrastruktur in Nordeuropa zu werden. Wir wollen ein natürliches Tor zu den nordischen Ländern bieten, was immer wichtiger wird, da der Bedarf an Konnektivität in allen Teilen der Gesellschaft von Minute zu Minute steigt“, sagt Martin Lippert, CEO der GlobalConnect Group.